Benjamin Britten, Frank Bridge, Johannes Moser, Paul Rivinius, Arnold Bax
Works for Cello and Piano
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Titel | Dauer | |
|---|---|---|---|
| 1.1 | Frank Bridge - Sonate d-Moll op. 125 für Violoncello und Klavier - Allegro ben moderato | 10:08 | |
| 1.2 | Frank Bridge - Sonate d-Moll op. 125 für Violoncello und Klavier Adagio ma non troppo - Andante con moto - Molto allegro e agitato - Adagio ma non troppo - Allegro moderato - Animato | 11:41 | |
| 1.3 | Benjamin Britten - Sonate C-Dur op. 65 für Violoncello und Klavier - Dialogo - Allegro | 06:55 | |
| 1.4 | Benjamin Britten - Sonate C-Dur op. 65 für Violoncello und Klavier - Scherzo - pizzicato. Allegretto | 02:24 | |
| 1.5 | Benjamin Britten - Sonate C-Dur op. 65 für Violoncello und Klavier - Elegia. Lento | 06:04 | |
| 1.6 | Benjamin Britten - Sonate C-Dur op. 65 für Violoncello und Klavier - Marcia | 02:14 | |
| 1.7 | Benjamin Britten - Sonate C-Dur op. 65 für Violoncello und Klavier - Moto Perpetuo | 02:22 | |
| 1.8 | Arnold Bax - Legend - Sonata für Violoncello und Klavier (1943) - Allegro risoluto | 09:14 | |
| 1.9 | Arnold Bax - Legend - Sonata für Violoncello und Klavier (1943) - Lento espressivo | 08:18 | |
| 1.10 | Arnold Bax - Legend - Sonata für Violoncello und Klavier (1943) - Rondo. Allegro | 07:08 | |
- SCM Hänssler
- Art.-Nr.:
- 093.257.000
- Compact Disc
- 12 S. Booklet
- Juni 2010
*unverbindliche Preisempfehlung
Nach diversen Kammermusik-Aufnahmen mit exquisit zusammengestellten Werken überrascht der deutsche Cellist Johannes Moser - inzwischen international ein Begriff - nun mit einer Auswahl englischer Werke für Cello und Klavier. Das älteste Werk auf dieser CD, die zweisätzige Cellosonate d-Moll von Frank Bridge, stammt aus den Jahren 1913 bis 1917: In ihr verarbeitet Bridge seine Erfahrung des Ersten Weltkriegs. Gleichwohl bedient er sich keineswegs einer "modernen" Tonsprache, sondern äußert sich mit lyrischer Schönheit.
Die Cello-Sonate von Arnold Bax aus dem Jahr 1943 klingt dagegen expressiv-spätromantisch und ist dem entsprechenden Stück von Rachmaninoff vergleichbar. Nicht zufällig ist der zentrale Mittelsatz ein "Lento espressivo": Breit werden hier die melodischen Linien ausgespielt.
Der Freundschaft zwischen Benjamin Britten und Mstislav Rostropwitsch ist die Cellosonate op. 65 zu verdanken, die Britten und Rostropowitsch 1961 gemeinsam uraufführten. Sie bildete den Auftakt zu weiteren, großen Stücken, die Britten für den russischen Cellisten schrieb.
Der große, volle, modulationsreiche Cello-Ton Johannes Mosers passt zu diesen britischen Werken perfekt: Der Cellist und sein Pianist Paul Rivinius sind mit diesen romantisch-lyrischen Schöpfungen gleichermaßen in ihrem Element.
„Der weltweit gefeierte Cellist Johannes Moser hat bei seinen CD-Einspielungen immer schon auf selten begangene Pfade geachtet. (...) Dass diese musikalischen Seestücke so unwiderstehlich anziehen und bezaubern, liegt aber nicht nur an Mosers konstruktivem Feuer, sondern auch an seinem klugen Klavierpartner Paul Rivinius.“
Harald Eggebrecht - Süddeutsche Zeitung
"Gemeinsam mit seinem klugen Klavierpartner Paul Rivinius wird hier ein wirklich starkes Plädoyer für immer noch zu wenig bekannte, dabei wertvolle Kammermusik erbracht." Manuel Brug - Die Welt
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Beteiligte Personen
- Benjamin Britten (Komponist)
- Frank Bridge (Komponist)
- Johannes Moser (Interpret)
- Paul Rivinius (Interpret)
- Arnold Bax (Komponist)

