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Robert Schumann, Lena Neudauer, Pablo Gonzales, Deutsche Radio Philharmonie

Complete Works for Violin and Orchestra

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CD/
Track
Titel   Dauer
1.1 Phantasie für Violine und Orchester op. 131 - Im mäßigen Tempo – Lebhaft
15:56
1.2 Konzert für Violine und Orchester d-Moll I. Im kräftigen, nicht zu schnellem Tempo
15:03
1.3 Konzert für Violine und Orchester d-Moll II. Langsam
06:35
1.4 Konzert für Violine und Orchester d-Moll III. Lebhaft, doch nicht schnell
10:34
1.5 Konzert für Violine und Orchester a-Moll nach dem Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 (Violinfassung vom Komponisten) I. Nicht zu schnell
10:33
1.6 Konzert für Violine und Orchester a-Moll nach dem Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 (Violinfassung vom Komponisten) II. Langsam
03:44
1.7 Konzert für Violine und Orchester a-Moll nach dem Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 (Violinfassung vom Komponisten) III. Sehr lebhaft
07:22
1.8 Drei Bearbeitungen aus den 12 vierhändigen Klavierstücken für kleine und große Kinder op. 85 für Violine und Orchester Gartenmelodie (Nr. 3) arranged by Ernst Rudorff
03:19
1.9 Drei Bearbeitungen aus den 12 vierhändigen Klavierstücken für kleine und große Kinder op. 85 für Violine und Orchester Am Springbrunnen (Nr. 9) arranged by Ernst Rudorff
03:12
1.10 Drei Bearbeitungen aus den 12 vierhändigen Klavierstücken für kleine und große Kinder op. 85 für Violine und Orchester Abendlied (Nr. 12) arranged by Joseph Joachim
02:57
 
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SCM Hänssler
Art.-Nr.:
093.258.000
Compact Disc
20 S. Booklet
Spieldauer:
 1:19 Std.
April 2010

* unverbindliche Preisempfehlung

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Eine außergewöhnliche Aufnahme in mehrfacher Hinsicht! Da wäre zum einen die Tatsache, dass es bisher noch keine CD gibt, auf der alle Werke für Violine und Orchester von Robert Schumann versammelt sind. Hinzu kommt, dass die Aufnahme des Violinkonzerts nach der soeben erschienenen kritischen Notenausgabe erfolgte. Die früher benutzte hatte hunderte von Fehlern. Auch das Cellokonzert in der Fassung für Violine von Schumann selber gehört nicht zu den Repertoirestandards, obwohl das Cellokonzert Schumanns zu den wichtigsten und schönsten des Genres zu zählen ist. Die Fantasie op. 131 schrieb Schumann sozusagen als Vorstudie zu dem Violinkonzert. Die drei Lieder in Bearbeitungen für Violine und Orchester stammen aus dem unmittelbaren Umkreis Schumanns, Joseph Joachim war der damals berühmteste Geiger, der Schumann auch beraten hatte beim Komponieren des Konzerts. Er bearbeitete das "Abendlied" als eine Gedankmusik anlässlich von Schumanns 50. Geburtstag (den dieser ja nicht mehr erlebte). Ernst Rudorff war Schüler Clara Schumanns und eng mit der Musik Roberts vertraut.
Die junge Geigerin Lena Neudauer ist die Protagonistin dieser Aufnahme. 1984 in München geboren, begann Lena Neudauer im Alter von drei Jahren mit dem Geigenspiel und gab bereits mit 10 Jahren ihr erstes Konzert mit Orchester. Im Jahr darauf kam Lena Neudauer in die Klasse von Helmut Zehetmair an das Mozarteum in Salzburg, um später bei Thomas Zehetmair und zuletzt bei Christoph Poppen zu studieren. Wertvolle Impulse erhielt sie von Felix Andrievsky, Ana Chumachenco, Midori Goto, Nobuko Imai und Seiji Ozawa.

Schon früh errang Lena Neudauer internationale Aufmerksamkeit: 1995 führte sie Vivaldis Vier Jahreszeiten mit den Münchner Philharmonikern in München sowie in Japan auf, 1999 erregte sie großes Aufsehen als sie den Leopold-Mozart-Wettbewerb in Augsburg nicht nur gewann, sondern als vierfache Preisträgerin ausgezeichnet wurde (1. Preis, Mozart-Preis, Richard-Strauss-Preis für die beste Interpretation des Violinkonzertes von Richard Strauss und Publikumspreis).


Ludwig Flich von HifiRecords schreibt:

"Hier füllt die sonore Stimme der Guadagnini-Geige von Lena Neudauer die ganze Klangbühne. … das Abendlied bietet einen gefühlvollen Ausklang. … Sehr hörenswert!"



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  1. Hochauflösendes Cover (JPG)

Weitere Links zu diesem Produkt

  1. Lena Neudauer - Pressemappe / Press Kit

Beteiligte Personen

  1. Robert Schumann (Komponist)
  2. Lena Neudauer
  3. Pablo Gonzales (Dirigent)
  4. Deutsche Radio Philharmonie (Orchester)