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Hans Zender, Sylvain Cambreling, Sinfonieorchester Baden-Baden und Freibu, Heinrich Schiff

Schumann-Phantasie & Bardo for Cello and Orchestra

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CD/
Track
Titel   Dauer
1.1 Schumann-Phantasie für großes Orchester Präludium
03:44
1.2 Schumann-Phantasie für großes Orchester Ruinen (nach dem 1. Satz der Phantasie op.17 von Robert Schumann)
13:14
1.3 Schumann-Phantasie für großes Orchester Interludium I
02:11
1.4 Schumann-Phantasie für großes Orchester Triumphbogen (nach dem 2. Satz der Phantasie)
08:44
1.5 Schumann-Phantasie für großes Orchester Interludium II
03:12
1.6 Schumann-Phantasie für großes Orchester Sternennacht
13:32
1.7 Bardo für Violoncello und Orchester Solo I
01:59
1.8 Bardo für Violoncello und Orchester Tutti I
01:42
1.9 Bardo für Violoncello und Orchester Solo II
02:01
1.10 Bardo für Violoncello und Orchester Tutti II
02:45
1.11 Bardo für Violoncello und Orchester Solo III
02:15
1.12 Bardo für Violoncello und Orchester Tutti III
02:14
1.13 Bardo für Violoncello und Orchester Solo IV
02:34
1.14 Bardo für Violoncello und Orchester Tutti IV
01:43
1.15 Bardo für Violoncello und Orchester Solo V
02:31
1.16 Bardo für Violoncello und Orchester Tutti V
02:48
 
Lieferbar
18,95 EUR
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SCM Hänssler
Originaltitel:
 Schumann Fantasie & Bardo
Art.-Nr.:
093.128.000
Compact Disc
Spieldauer:
 1:07 Std.
November 2006

*unverbindliche Preisempfehlung

"(...) Meine Schumann-Phantasie ist ein solcher Neuinterpretationsversuch
- und zugleich eine Reverenz vor einem der originellsten und tiefsten
Werke des 19. Jahrhunderts. Schumann ist in seinen Klavierwerken - viel mehr als in seinen sinfonischen Werken - einer der großen Revolutionäre seiner Zeit, der Beethovens formale Synthese zugunsten des musikalischen Einzelmoments
destruiert - fast möchte man sagen: dekonstruiert. (...)"

"Das tibetanische Wort bardo bedeutet "zwischen". Man kann es als Beschreibung der musikalischen Form dieses Stückes lesen, die sich in
zweimal fünf etwa gleich langen Abschnitten "zwischen" Solo und Tutti bewegt; man kann darin einen Hinweis auf seine spezifische Harmonik sehen, die oft nicht nur den Einzelton, sondern ganze Akkordketten "zwischen" einem Vierteltonintervall pendeln lässt. Endlich drückt es eine grundlegende Eigenschaft jeder Musik aus, deren einzelne Klangmomente niemals isoliert
begreifbar sind, sondern individuelle Plätze "zwischen" Anfang und Ende eines Zusammenhanges einnehmen."
Hans Zender

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  1. Hochauflösendes Cover (JPG)

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  1. Klassik: Orchestermusik

Beteiligte Personen

  1. Hans Zender (Komponist)
  2. Sylvain Cambreling (Dirigent)
  3. Sinfonieorchester Baden-Baden und Freibu (Orchester)
  4. Heinrich Schiff (Cello)