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Robert Schumann, Robert Volkmann, Jürgen Bruns, Peter Bruns, Mendelsohn Kammerorchester Leipzig

Cello Concertos

Cellokonzerte a-Moll

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CD/
Track
Titel   Dauer
1.1 Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Nicht zu schnell
10:29
1.2 Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Langsam
03:52
1.3 Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Sehr lebhaft
07:26
1.4 Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 33
16:36
1.5 Abendlied op. 85 Nr. 12 Fassung für Violoncello und Klavier (Peter Bruns)
03:09
1.6 Andante mit Variationen für 3 Violoncelli
06:30
1.7 Drei Stücke für Violoncello und Klavier op. 10 Chant du Troubadour
04:04
1.8 Drei Stücke für Violoncello und Klavier op. 74 Capriccio
03:43
1.9 Drei Stücke für Violoncello und Klavier op. 7 Romanze
06:28
1.10 Abendlied op. 85 Nr. 12 Fassung für Violoncello und Klavier (Pablo Casals)
02:49
 
Lieferbar
18,95 EUR
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SCM Hänssler
Art.-Nr.:
098.594.000
Compact Disc
12 S. Booklet
Spieldauer:
 1:10 Std.
Januar 2010

*unverbindliche Preisempfehlung

Schumanns Cellokonzert ist das erste große Konzert für das Violoncello überhaupt. Es entstand 1854, in der letzten Phase seines Lebens. Wann genau die Uraufführung stattfand, ist unbekannt, doch ist die Popularität des Werkes bis heute ungebrochen, es handelt sich um eines der schönsten Cellokonzerte überhaupt. Nicht nur durch die gemeinsame Tonart, sondern auch durch den Reichtum an thematischen Verknüpfungen and ausdrucksstarken Rezitativen ist das von 1853 bis 1855 entstandene Cellokonzert von Robert Volkmann seelenverwandt mit dem Schumannschen Konzert. Robert Volkmann steht musikstilistisch zwischen Schumann and Brahms und war gegen Ende des 19. Jahrhanderts einer der populärsten romantischen Komponisten überhaupt. Ab Anfang der 1850-er Jahre hatte Volkmann erste Erfolge als Komponist, in den 1860-er Jahren erlangte er zunehmend auch internationale Anerkennung. Doch da er weder ein Wanderkind noch ein früh verstorbenes Genie war, außerdem in seiner Wahlheimat Ungarn nicht im Zentrum des musikalischen Aktivitäten saß, liess ihn immer im Schatten von Brahms and Schumann stehen. Sein Cellokonzert ist technisch höchst anspruchsvoll, seine melodische Fantasie, seine Lyrik and sein feiner Witz verhalfen dem Werk zu großer Popularität, die nach 1910 nachließ; derzeit wird dieses Konzert von den Interpreten wieder entdeckt und immer häufiger gespielt.

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Beteiligte Personen

  1. Robert Schumann (Komponist)
  2. Robert Volkmann (Komponist)
  3. Jürgen Bruns (Dirigent)
  4. Peter Bruns (Cello)
  5. Mendelsohn Kammerorchester Leipzig (Orchester)